Bioenergetische Felder existieren und sind sehr bedeutungsvoll für den Heilungsprozess

(vereinfachte und gekürzte Übersetzung des Artikels von James L Oschmann, PhD: „Energy Medicine and Longevity“, die Vollversion finden Sie unter www.ondamed.com)
 
Seit den Forschungsergebnissen von Hans Christian Ørsted im Jahre 1820 ist bekannt, das elektrische Ströme in den umgebenden Bereichen messbare magnetische Felder erzeugen. Dieses Prinzip ging in ein Grundgesetz des Elektromagnetismus, das Ampèresche Gesetz, ein. Diesem Gesetz zufolge müssen die elektrischen Ströme in Organismen magnetische Felder um den Körper verursachen.  Faraday entdeckte Jahre später, das magnetische Felder Ströme dazu veranlassen, in nahe gelegene Leiter zu fließen. Diese Phänomene schufen die Basis für viele elektromagnetische Geräte, die heute in der komplementären und alternativen Medizin genutzt werden.
 
Schon vor Jahrzehnten sprachen feinfühlige Therapeuten über ein spürbares Energiefeld, das den Menschen umgibt. Diese biomagnetischen Felder können heutzutage auch über sensible Magnetometer gemessen werden. Jedes Molekül, jede Zelle, jedes Gewebe, jedes Organ hat sein eigenes biomagnetisches Feld. Über das Messen der biomagnetischen Felder erhält man Informationen über den Zustand der Organe, die dieses Feld erzeugen. Moderne therapeutische Verfahren sind in der Lage, energetische Ungleichgewichte aufzuzeigen und zu korrigieren. Daraus ergeben sich erkennbare und tiefgreifende Anwendungsmöglichkeiten zur Heilung.
Ist das Gewebe in einem akut oder chronisch geschwächten Zustand, wird dies über veränderte Widerstände (Hz-Werte) angezeigt, die dem Therapeuten eine Aussage über den energetischen Status des Gewebes, Organs erlauben. Wichtiger für die Behandlung durch den Therapeuten und für den Patenten ist jedoch die Möglichkeit, genau die gestörten  Frequenzen dem Organismus zurück zugeben. Das gestattet eine präzise und optimale Umstimmung des erkrankten/geschwächten Gewebes und eine gezielte Therapie. Auch im Rahmen der Prävention und für eine gesunde Langlebigkeit sind diese Verfahren von großer Bedeutung, da hier Ungleichgewichte frühzeitig erkannt und korrigiert werden können, bevor sie sich weiter entwickeln. Mit herkömmlichen Laboruntersuchungen sind diese Ungleichgewichte nicht messbar oder Organe werden über die Grenzwerteinteilungen der Laborwerte noch als funktionell oder organisch gesund eingestuft.

 
Letzte Aktualisierung am: 12.10.2008 © Heidrun Stark